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DIANA

Diana, Mai 2017

Artemis – das erste Jahr

Im Mai 2016 wurde Doris Moser als erste Artemis, Jägerin des Jahres, ins Amt berufen. Das WEIDWERK hat die Oberösterreicherin gebeten, Bilanz über die vergangenen Monate zu ziehen. – Hier der persönliche Erfahrungsbericht.

Doris Moser

Anfang Mai küren wir die neue Artemis, Jägerin des Jahres 2017, und wir starten damit in das zweite Jahr für dieses spannende Projekt. Ich freue mich sehr, dass sich viele Jägerinnen aus Österreich und Deutschland darum beworben haben und diese Tätigkeit der Öffentlichkeitsarbeit gerne übernehmen möchten. Das zeigt, dass wir im ersten Jahr erfolgreich waren und auch eine breite Wirkung erzielten. Diese perfekten Bedingungen stellen eine gute Basis für unsere neue Artemis dar. 
Für mich persönlich war das letzte Jahr als Artemis sehr eindrucksvoll: Die vielen Menschen, die ich kennenlernen durfte, die sich tagtäglich für die Jagd und die Jäger aktiv einsetzen. Sie haben mich nicht nur völlig vorurteilsfrei und sehr engagiert in ihre Tätigkeiten eingebunden, um das Projekt Artemis bestmöglich voranzutreiben, sondern weit darüber hinaus haben sich viele bemüht, dass auch meine aktiven jagdlichen Erlebnisse und Erfahrungen in diesem Jahr nicht zu kurz gekommen und wertvolle Freundschaften entstanden sind. Ich als Jungjägerin – mit absolut keinen jagdlichen Wurzeln in der Familie – hatte durch dieses Jahr als Artemis das Glück, die Jagd mit all ihren Facetten intensiver kennenzulernen. Alles, was ich bzw. wir be­sprochen, gesehen, gehört, getan und geleistet haben, bestärkt mich noch mehr in meiner Entscheidung, Jägerin geworden zu sein und aktiv dafür einzustehen ... 

Artikel in der aktuellen Ausgabe auf Seite 60. 

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