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AKTUELL

Monat aktuell, Oktober 2019

Jagdgesellschaft Pyhra

Öffentlichkeitsarbeit

In einem neuen Videoclip gewährt die Jagdgesellschaft Pyhra, Bezirk Mistelbach, Niederösterreich, Einblicke in ihr Revier. Vielfältige Filmsequenzen zeigen die Jäger der Gemeinde, die sich aktiv dafür einsetzen, Lebensräume für das heimische Wild zu erhalten. So werden Salzlecken beschickt und Schütten befüllt. Die Jäger pflegen Reviereinrichtungen, bauen etwa Hochstände. Dass die Maßnahmen, die man ergreift, Früchte tragen, zeigen Wildkameraaufnahmen. Darauf zu sehen: seltene Gäste wie Rothirsche. Wer könnte besser Wissen über den Lebensraum Natur vermitteln als Jäger? Ein Ausflug ins Revier macht Spaß und ist lehrreich - darum legt man Wert darauf, Kindern Fauna und Flora näherzubringen. Bei Festivitäten kommt der ganze Ort zusammen, zu essen gibt es Wild - natürlich aus Pyhra. Weil es wichtig ist, Einkehr zu halten und gemeinsame Momente zu teilen. - Viel Freude beim Ansehen!

Aufruf: Kleidung für die Armen

Ausspeisung in der "Gruft"

Auch heuer wird es wieder eine Ausspeisung mit heimischem Wildbret im Caritas-Betreuungszentrum „Gruft“ geben, in bewährter Weise 
in Zusammen­arbeit mit Hausmair’s Gaststätte und dem NÖ Jagdverband. Aus diesem Anlass bitten wir alle Leser, nicht mehr benötigte warme (Jagd-)Kleidung zu spenden. Falls Sie Ansitzsäcke, Jacken, warme Hosen oder Winterschuhe entbehren können, senden Sie diese bitte an die Redaktion WEIDWERK, Wickenburggasse 3, 1080 Wien. Bitte beachten Sie, dass nur einwandfreie und saubere Kleidung (keine Unterwäsche!) ­angenommen werden kann!

Hausmair's Gaststätte

Wildes Wiener Dinner

Wild aus österreichischen Wäldern hat das ganze Jahr Saison! Dass Wildbret zu den vielfältigsten, nachhaltigsten und ­ge­sündesten Lebensmitteln gehört, ist mittler­weile bekannt. In vielen ­heimischen Restaurantküchen fristen Wild­gerichte aber leider immer noch ein Schattendasein. Um Wildbret eine kuli­narische Bühne zu geben, fand am 2. 9. 2019 in Hausmair’s Gaststätte, 1070 Wien, ein „Wildes Wiener Dinner“ statt. Gastgeber Herbert Hausmair, der „wilde Wirt vom Lerchenfeld“ und leidenschaftliche Jäger, servierte ein mehrgängiges Wildmenü. Zur Einstimmung gab es Delikatessen regionaler Produzenten: Burgen­ländischen Romeo ­Caviar und Wiener Schnecken von Gugumuck. Begleitet wurde das Dinner von Daschütz-Weinen aus Mitterstock­stall/Wagram und Destillaten von ­Foggensteiner aus Hernstein, NÖ. Highlights des Wildmenüs: Wildrahmsuppe, Wildfleischknöderl, Wild­schwein­rücken, Rehschnitzerl.

Mit dabei waren zwei Experten, die als Garnierung zum Dinner ­Wissenswertes zum Thema Wild ­einstreuten: Oberärztin Dr. Manuela Hanke, Kardio­login und Fachärztin für ­Innere Medizin und Ernährungs­medizin, sowie Österreichs führender Fachmann für Fleischhygiene, Dr. Peter Paulsen von der Vet.-Med. Universität Wien. Dr. Paulsen: ­„Konsumenten wollen wohlschmeckende, nachhaltige und gesunde Lebens­mittel. Wildbret ist all das.“ Dr. Hanke ergänzte: „Weil sich das Wild so vielfältig ernährt, ist etwa der Anteil an gesunden Omega-3-Fettsäuren in Wildfleisch deutlich höher als bei Rind-, Hühner- oder Schweinefleisch!“ 

Übrigens: Ab Herbst startet Herbert Hausmair mit hauseigenem Wildbrethandel. „Ich werde immer wieder nach Bezugsquellen für Wildbret in bester Qualität und zu vernünftigen Preisen gefragt, deshalb nehme ich es selbst in die Hand“, so Hausmair.

FACE

Bleihaltige Munition 

Die Europäische Kommission (EK) hat die Europäische Chemi­kalienagentur (ECHA) in einem am 21. 8. 2019 ver­öffentlichten Schreiben ersucht, einen Vorschlag für eine Beschränkung von Blei in sämtlicher Munition auszu­arbeiten. Der Vorschlag soll das Risiko für Wildtiere und Menschen (durch den Verzehr von Wildfleisch) durch Blei in unterschiedlicher Munition (Schrot und Kugeln) behandeln. 
Auch Blei in Angelgewichten ist in der Anfrage enthalten. Die EK fordert die ECHA ­außerdem auf, Fragen in Zusammenhang mit dem Wohlergehen von Tieren, potenziellen Unfällen bei Jägern sowie Alternativen zur Bleimunition zu bewerten.
Zwar unterstützt die FACE den schritt­weisen Ausstieg aus der Verwendung von Bleischrot in Feucht­gebieten, ­jedoch gilt das nicht für ein all­gemeines Verbot von bleihaltiger ­Munition. Maßnahmen, die über Bleischrot in Feuchtgebieten hinausgehen, müssten in einem angemessenen ­Verhältnis zu den nachgewiesenen ­Risiken für Wildtierpopulationen und die menschliche Gesundheit durch den Verzehr von Wildfleisch stehen.

Innovatives Equipment

Neues im WEIDWERK-Shop!

In Kürze gibt es im WEIDWERK-­Shop einiges Neues zu entdecken – derzeit arbeiten wir daran, unseren Onlineshop mit neuen Produkten auszustatten: Unter anderem wird es ein neues Scrimshaw-Messer geben (Motiv „Wolf“, streng limitiert!), ­weiters neue Jagdgnicker, neue ­Broschüren der Serie Tipps & Tricks aus der Jagdpraxis von WEIDWERK-­Autor Fritz Wolf. Seien Sie außerdem gespannt auf eine Auswahl an sehr ­innovativem, hochwertigem Jagdequipment, das Sie in Kürze ebenfalls im Shop erwarten wird! Selbstverständlich finden Sie im WEIDWERK-­Shop nach wie vor unsere Verkaufsschlager, darunter Waffenschlösser, das Steckenspitz-Package, die Autoplakette „WEIDWERK-­Fuchs“, das Grill-Set, WEIDWERK-­Schirm­kappen, Broschüren usw. Dies alles in Kürze auf der neuen WEIDWERK-­Website!
www.weidwerk.at/shop

 

Aktuelle Meldungen in der aktuellen Ausgabe ab Seite 6. 

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